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Die Belichter basieren wie alle Imagesetter aus dem Hause Scangraphic auf dem Prinzip der Indrum-Belichtung.

Die erfolgreiche und bewährte Technik wird von Scangraphic seit 17 Jahren im Bau der Qualitätsbelichter eingesetzt. Scangraphic war übrigens das erste Unternehmen, das diese Technologie in einem PostScript-Belichter einsetzte und damit eine Entwicklung auslöste, die inzwischen zum Weltstandard für Qualitätsbelichter avancierte.

Das Belichtungsprinzip auf stehendes Material innerhalb der Trommel garantiert höchste Pass- und Wiederholgenauigkeit. Die hochpräzisen optischen Bauteile gewährleisten einen optimalen Punktaufbau über den gesamten Belichtungsbereich. Zusätzlich wird im Belichter in Abständen von 1 mm eine Längenkorrektur durchgeführt, um Toleranzen zu kompensieren.

Die Belichter arbeiten mit einem variablen Blendensystem, das passend für die verschiedenen Auflösungen einstellbare Laserspot-Grössen generiert. Durch den Einsatz eines luftgelagerten Spiegelmotors einer Präzisionsspindel und innovativer Elektronik werden Belichtungsgeschwindigkeiten erreicht, die den Anforderungen des Marktes an hohen Durchsatz mehr als gerecht werden

FasTrak CTPC                              Der neue Fastrak CTPC arbeitet mit einem neuen UV-Laser in wahlweise zwei verschiedenen Stärken und ist dadurch in der Lage konventionelle Druckplatten zu bebildern. Die enorme Kosteneinsparung im Bereich Platte wird hier sehr schnell deutlich. Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, das der Einsatz einer Dunkelkammer gänzlich entfällt. 
Scantext Futuro                     Scangraphic stellt mit dem Scantext Futuro HN einen hochauflösenden Innentrommel Belichter der Formatklasse B2 zur Verfügung. Dieser Belichter ist besonders für den qualitativ hochwertigen Farbbereich ausgelegt. Die Ausgabe erfolgt auf Film oder Polyester-Druckfolie. In Verbindung mit Scantext Combo wird durch paralleles Arbeiten die maximale Ausgabeleistung des Belichters gewährleistet.
Scantext Futuro News       Der Innentrommel Belichter Futuro News ist speziell für die Zeitungsproduktion konzipiert worden und ermöglicht in Verbindung mit einem Online-Film-Processor höchste Produktivität. Ein besonderes Leistungmerkmal ist die Erhöhung der Einzelseitenausgabe durch eine Page-Pairing- Belichtung. Bei dieser Belichtungsvariante werden vom Software-RIP zwei Zeitungsseiten zu einer Belichtung zusammengefasst. Die Ausgabe von Einzel- und Panoramaseiten ist ohne Wechsel der Materialbreite und somit in gemischter Ausgabe möglich. Der Futuro News verfügt über eine integrierte Registerstanzung als Kopf- und Fußstanze. Dabei kann zwischen den Stanzköpfen belichtet werden- eine Eigenschaft, die nicht nur Material spart, sondern bei Doppelseiten in einem Belichtungsdurchgang auch alle Maschinen-Steuerungselemente für die Druckmaschine belichtet. Verarbeitet werden Materialbreiten zwischen 400 und 670 mm.
Ab Mai 2000 mit erhöhter Belichtungsleistung von über 100 Seiten/h
Scantext Apollo S            Scangraphic bietet mit dem Scantext Apollo einen Innentrommel Belichter an, der speziell für die Ganzbogenausgabe im B1-Überformat entwickelt wurde. Der Scantext Apollo kann wahlweise mit einem Bacher 2000-, Stoesser-, M & A- oder grapho metronic-Stanzsystem genutzt werden. Durch die zentrische Materialführung können sämtliche Materialbreiten von 459 bis 1081 mm ausgegeben werden. Dadurch ist der Belichter in der Lage, alle Druckmaschinenformate in diesem Bereich abzudecken. In Verbindung mit Scantext Combo wird durch paralleles Arbeiten die maximale Ausgabeleistung gewährleistet. Somit ergeben sich völlig neue Perspektiven für die Ganzbogenausgabe in der digitalen Druckvorstufe
Scantext Othello                Mit dem Scantext Othello stellt Scangraphic einen hochauflösenden Innentrommel Belichter zur Verfügung, bei dem jede Komponente auf höchstenDurchsatz und höchste Präzision optimiert wurde. Der Scantext Othello ist sowohl für den qualitativ hochwertigen Farbbereich wie auch für den schnellen Zeitungsmarkt bestens geeignet
Scantext FasTrak             Das FasTRAK CtP-System basiert auf einem Hochgeschwindigkeits-Recorder, der speziell für die extrem produktive Belichtung von Aluminium-Druckplatten mit Formaten bis zu 625 x 914 mm entwickelt wurde. Der Scantext FasTRAK belichtet das Vollformat bei 1016 dpi in weniger als einer Minute! Damit ist er besonders geeignet für den Einsatz in Zeitungsbetrieben, bei denen es auf hohen Ausstoß in kurzer Zeit ankommt. Das Belichtungssystem eliminiert die zeit- und arbeitsintensiven Einzelschritte des konventionellen Produktionszyklus und verkürzt den Weg zur Druckmaschine erheblich So entfallen außer der separaten Belichtung und Erstellung von Druckplatten auch die Ausgabe und Entwicklung von Fotomaterial, sowie die manuelle Montage. Der Scantext FasTRAK kann ebenso wie der Futuro News in das Workflow Management-System "PrintExpress" von Scangraphic integriert werden.

Ab Juni 2000 mit Violet-Laser 180 Seiten /h
Laserbus Interface und

Laserplex-Netz

LaserPlex ist als Netzwerk zu verstehen, das einen oder mehrere RIPs mit einem oder mehreren Ausgabesystemen verbindet. Damit kann ein einzelner Belichter von mehreren RIPs angesteuert werden: Die Produktivität steigt auf ein Maximum. Andererseits können gleichzeitig mehrere Belichter mit Daten versorgt werden.

Dabei ist es nicht notwendig, dass jeder einzelne Belichter über einen eigenen RIP verfügt. Mit dem Vorteil, dass jeder beliebige Belichter im Netz ansteuerbar ist.

 

Scantext Autoimpose      

Die Software Scantext Autolmpose faßt automatisch die in einem Hotfolder ankommenden Tiff‑Dateien und leitet diese zur Ausgabe an den Belichter weiter.

1. direkt zum Laserbus, oder

2. über den RipExpress Output zum angeschlossenen Belichter 

Unterstützte Formate sind TiffPackbits, CCITT Fax 3, CCITT Fax 4.

 Von einem Printserver werden die gerippten Seiten in einer spezifizierten Ausgabequeue bereitgestellt.Ein im Hintergrund laufendes Programm überwacht dieses Verzeichnis. Findet das Programm in diesem Verzeichnis eine Bitmap, wird diese in ein temporäres Verzeichnis verschoben und über das Ausgabemodul an den Belichter geschickt.

Scantext Combo Unix          Mit Scantext Combo Sparc bietet Scangraphic ein Werkzeug für das elektronische Ausschiessen und die gleichzeitige Bogenmontage an.  Der Grundgedanke dieser Software ist die Trennung von RIP und Belichtung. Dies gewährleistet eine kontinuierliche Auslastung des Belichters bei maximaler Ausgabeleistung. Die Original Adobe ® PostScript™ RIP Technologie ermöglicht Scantext Combo den vollständigen Verzicht auf -für Ausschiessprogramme sonst notwendige- Treiber oder Filter zur Analyse der PostScript-Daten. Das Ausschiessen der Daten inklusive sämtlicher Druckformenelemente erfolgt unter Sichtkontrolle am Bildschirm mit farbigen 72 dpi PreViews. Eventuelle Postscript-Fehler werden schon beim Erzeugen dieser Bildschirmdaten erkannt und detailiert angezeigt. Für die Generierung der hochauflösenden Belichterdaten auf Sparc Rechnern wird eine von Scangraphic entwickelte Multi-RIP-Technik eingesetzt. Vor der Übergabe der Daten an den Belichter erfolgt eine automatische Bitmap-Kontrolle. Der Vorteil dieser Workflow-Technik liegt in der kalkulierbaren Belichtungszeit, da der Belichter die Belichtungs-Daten immer mit maximaler Schreibgeschwindigkeit verarbeiten kann und nicht mehr auf den sonst unmittelbar vorgeschalteten RIP-Prozess warten muß.
Scantext Combo NT            Mit Scantext Combo NT bietet Scangraphic ein Werkzeug für das elektronische Ausschiessen und die gleichzeitige Bogenmontage an.  Der Grundgedanke dieser Software ist die Trennung von RIP und Belichtung. Dies gewährleistet eine kontinuierliche Auslastung des Belichters bei maximaler Ausgabeleistung.
Scantext Ripexpress SUN   Scantext RipExpress basiert auf dem Original Adobe CPSI RIP-Konzept. Der RIP übernimmt Postscript-Dateien, interpretiert diese und wandelt sie in Rasterbild-Informationen, mit denen ein Belichter betrieben wird. Die Jobs werden an eine Input Queue geschickt, die sich im Netzwerk als Apple Talk Drucker meldet. Die Ausgabeanweisungen werden hier analysiert und dem Input Spooler übergeben. Alle eingegangenen Jobs stehen in einer Liste und können vom Anwender in der Reihenfolge geändert bzw. gelöscht werden, bevor sie vom RIP verarbeitet werden. Der RIP liest die Job-Anweisungen und berechnet die Bitmaps für die übertragenen Postscript Dateien. Der Anwender kann jederzeit den RIP-Prozess anhalten oder abbrechen. Die fertig aufbereiteten Rasterbild-Dateien werden auf einer Festplatte gespeichert. Alle Jobs, die den RIP durchlaufen haben, werden in der Output-Spooler-Liste aufgeführt bevor sie zum Ausgabegerät geschickt werden. In dieser Liste können ebenfalls Jobs gelöscht bzw. Prioritätsveränderungen vorgenommen werden. Die fertigen Belichterdaten können zur Kontrolle als PreView auf dem Bildschirm angezeigt werden.Als Output Device können Film- und oder CTP-Belichter sowie Proofgeräte angesteuert werden. Diese bilden den Inhalt der Rasterbild-Dateien auf dem entsprechenden Ausgabematerial ab.
Scantext Ripexpress NT      Scantext RipExpress basiert auf dem Original Adobe CPSI RIP-Konzept. Der RIP übernimmt Postscript-Dateien, interpretiert diese und wandelt sie in Rasterbild-Informationen, mit denen ein Belichter betrieben wird. Die Jobs werden an eine Input Queue geschickt, die sich im Netzwerk als Apple Talk Drucker meldet. Die Ausgabeanweisungen werden hier analysiert und dem Input Spooler übergeben. Alle eingegangenen Jobs stehen in einer Liste und können vom Anwender in der Reihenfolge geändert bzw. gelöscht werden, bevor sie vom RIP verarbeitet werden. Der RIP liest die Job-Anweisungen und berechnet die Bitmaps für die übertragenen Postscript Dateien. Der Anwender kann jederzeit den RIP-Prozess anhalten oder abbrechen. Die fertig aufbereiteten Rasterbild-Dateien werden auf einer Festplatte gespeichert. Alle Jobs, die den RIP durchlaufen haben, werden in der Output-Spooler-Liste aufgeführt bevor sie zum Ausgabegerät geschickt werden. In dieser Liste können ebenfalls Jobs gelöscht bzw. Prioritätsveränderungen vorgenommen werden. Die fertigen Belichterdaten können zur Kontrolle als PreView auf dem Bildschirm angezeigt werden.Als Output Device können Film- und oder CTP-Belichter sowie Proofgeräte angesteuert werden. Diese bilden den Inhalt der Rasterbild-Dateien auf dem entsprechenden Ausgabematerial ab.
Scantext ScanCIP 3          Mit dem Scangraphic Software-Tool »ScanCIP« wird parallel zur Film- oder Plattenbelichtung eine CIP 3*-Datei vom digital ausgeschossenen Druckbogen erzeugt. Die Datei wird dann dem Analyseprogramm des jeweiligen Druck- bzw. Verarbeitungsmaschinenherstellers zur Verfügung gestellt. Das Analyseprogramm wertet die vorgegebenen Daten, Schaubilder, Farb- und Dichtemessfelder, Schneid- und Falzinformationen aus der CIP 3-Datei aus und gibt sie als Maschinensteuerungs- daten weiter. Das Ziel von CIP 3 ist es, die Rüstzeiten der gesamten Produktionsstrecke optimal zu verkürzen. Für den Anwender bedeutet das, die computergesteuerte Fertigung von der Arbeitsvorbereitung über die Druckvorstufe, den Druck bis zur Weiterverarbeitung zu realisieren und diese Bereiche durchgängig miteinander zu verbinden. Durch die digitale Automatisierung der gesamten Produktionsstrecke werden Fehler vermieden, sowie Produktionszeiten und Verbrauchsmaterialien reduziert. Die Umsetzung der CIP 3-Idee erfolgt in Stufen. Als erster Schritt wurde die Farbzonenvoreinstellung realisiert, wodurch z.B. der Vorgang des Druckplattenlesens entfällt. In den nächsten Stufen werden die Prozesse für die Weiterverarbeitung implementiert.
* Cooperation for Integration of PrePress, Press and PostPress
Scantext Schriften Collection   Scangraphic stellt ein Bibliotek von insgesamt 2500 Schriften zur Verfügung, die in Text- und Headline unterteilt sind. Die Antwort auf die Frage warum Scangraphic diese enorm große Anzahl von Schriften anbietet, liegt in der Philosophie des Hauses Scangraphic.

Die Scangraphic-Schriftbibliothek unterscheidet sich daher wesentlich von der anderer Hersteller. Denn Scangraphic schließt sich aus dieser Philosophie der Tradition handgemachter Bleisatzschriften an, die aus Gründen der Qualität nach wie vor höchstes Ansehen genießt.

Scantext Printexpress   Scangraphic stellt mit PrintExpress einen digitalen Workflow für die Ausgabesteuerung zur Verfügung. Eine Produktion an unterschiedlichen Standorten kann zentral überwacht und gesteuert werden. Die Client/Server Architektur des PrintExpress mit ihren auf Standards basierenden Bausteinen lässt sich optimal auf unterschiedliche Erfordernisse konfigurieren. Davon profitiert insbesondere das Workflow-Management System Scantext Combo. Die Hochgeschwindigkeits Sun Server mit Multiprocessor Technologie bilden die ideale Plattform um Daten mit rechenintensiven Jobs sowohl für die Zeitung, als auch für den Akzidenzbereich in optimaler Zeit auszugeben.

 

© 2002 Scangraphic PrePress Technology GmbH (Germany)